23.07.2019  19 Uhr OV-Versammlung im Alten Feuerwehrhaus

23.07.2019 19 Uhr OV-Versammlung im Alten Feuerwehrhaus

Es stehen Neuerungen nach der Gemeinderatswahl an!

Zum einen haben wir mit dem Ausscheiden von Udo aus dem Gemeinderat eine neue Betreuungs-Stadträtin: Lucy Schanbacher wird uns in Zukunft in der Gemeinderatsfraktion vertreten. Wir haben sie zu unserer Versammlung eingeladen, damit sie sich uns vorstellen kann und sie einen Eindruck vom Ortsverein Süd bekommt. Sie selbst wohnt im Osten.

Zum anderen steht auf der Tagesordnung die Wahl der neuen stellvertretenden Bezirksbeiräte. Lena Mayländer und Michael Vössing haben ihr Amt zur Verfügung gestellt und werden künftig nicht mehr im Bezirksbeirat vertreten sein.

Wir möchten euch diesen Abend sehr ans Herz legen, denn ihr habt dabei die Möglichkeit, Themen für die Bezirksbeiräte zu setzen und mit einer neuen Stadträtin ins Gespräch zu kommen.

Dienstag den 23.06.2019 um 19.30 Uhr Wo: Sitzungssaal BGS im Alten Feuerwehrhaus 1.OG

Kleiner Parteitag ganz groß

Kleiner Parteitag ganz groß

Große Rede des Vorsitzenden mit großem Applaus und großem Konsens. Ein großes Bildungsprogramm mit großem Sachverstand diskutiert, korrigiert, beschlossen. Am 6. Juli hatte die SPD Baden-Württemberg zum „Kleinen Landesparteitag“ nach Pforzheim eingeladen. Als Delegierte für Stuttgart und seinen Süden war Marion Eisele dort – und eröffnete auch gleich den Reigen der Delegierten-Reden mit dem Thema Datenschutz …

Raiko Grieb bleibt Bezirksvorsteher im Stuttgarter Süden

Raiko Grieb bleibt Bezirksvorsteher im Stuttgarter Süden

Raiko Grieb ist engagiertes Mitglied der SPD im Ortsverein Stuttgart Süd & Kaltental und  wurde nun für eine weitere Legislaturperiode als Bezirksvorsteher für den Stuttgarter Süden gewählt. In den vergangenen fünf Jahren hatte er bereits sehr erfolgreich dem Bezirksbeirat Stuttgart Süd vorgestanden und sich dabei eine Menge Respekt und Sympathien erarbeitet, weit über die Grenzen der eigenen Partei hinaus: engagiert in den Belangen der Menschen im Süden, integrativ für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der verschiedenen Fraktionen und Einzelparteivertreter.

Als die drei wichtigsten drei lokalpolitischen „Baustellen“ sieht Raiko Grieb auch in der nahen Zukunft die Themen Wohnraumversorgung und Wohnungspreise, Öffentlicher Raum und Lärmschutz. 

Zum Thema Wohnensagt er: „Hier bedarf es eines ganzen Bündels an Maßnahmen auf verschiedenen politischen Ebenen. Vor allem braucht es aber Tatkraft. Deshalb bin ich froh, dass sich der Bezirksbeirat und ich erfolgreich für die Milieuschutzssatzung in Heslach eingesetzt haben. Denn ich will nicht, dass die alteingesessene Bevölkerung verdrängt wird, Menschen, die hier schon lebten, als man noch vom „hässlichen Heslach“ sprach …“ 

Daneben beschäftigt Raiko Grieb auch sehr der Verkehrslärm in der Hauptstätter Straße, in der Immenhofer Straße oder der Böheimstraße, unter dem viele Anwohner immer noch stark leiden. 

Zum Thema Öffentlicher Raumfragt er: „Wo soll geparkt, wo gespielt und wo Treffpunkte für Ältere in einer Straße geschaffen werden? Wir müssen uns noch stärker Gedanken darüber machen, welche Funktionen öffentliche Räume mittel- und langfristig erfüllen sollen.“ 

Wir gratulieren Raiko Grieb zu seiner neuen, alten Aufgabe und bedanken uns bei den Gemeinderatsfraktionen, die seine Wahl unterstützt haben.

Die Mieten steigen, weil Herr Kuhn nicht baut…

Die Mieten steigen, weil Herr Kuhn nicht baut…

Stattdessen fordert der GrünenVorsitzende die Enteignung von Wohnungsbaukonzernen.

Diese sogenannte „Enteignung“ bedeutet Rückkauf von zigtausenden Wohnungen, die danach nur einen neuen Besitzer haben, sich aber damit nicht vermehren. Diese Milliarden wären besser angelegt, wenn die Kommunen selbst in neue Wohnungen investieren würden. Denn: wenn das Angebot steigt, fallen auch die Preise.

Die Stuttgarter SPD will den immer weiter steigenden Mieten entgegentreten. Im Gemeinderat braucht sie dafür mehr Stimmen. Damit sie die Stagnation und halbherzige WohnungsbauPolitik der aktuellen Stadtregierung beenden kann. Mit viel mehr Wohnungen – auch auf Acker- und Brachflächen an den Rändern der Stadt. -khd