NEUES AUS DEM SÜDEN & DER SPD

Rotes Netz Baden-Württemberg

Mit dem „Roten Netz Baden-Württemberg“ wollen wir euch eine Möglichkeit an die Hand geben, wie ihr euch in Zeiten von sozialer Kontaktvermeidung optimal in die politische Arbeit einbringen könnt.  Das Rote Netz ist eine neue Plattform, die viele Möglichkeiten des digitalen Austauschs und gemeinsamer digitaler Arbeit ermöglicht.  Ortsvereins, Kreisverbände oder Arbeitsgemeinschaften können dort in eigenen „Räumen“ zusammenfinden […]

Fotoaktion zum mitmachen: Meine Bilder vom Corona-Alltag

Noch vor kurzem hätten wir uns kaum vorstellen können, dass es ein Virus schaffen würde, unser Leben so durcheinander zu wirbeln. Schule, mit Freunden treffen, Kino, Sport, Vereinsaktivitäten, Shoppen, Ausflüge, Reisen… ausgehen, einkaufen, für Freunde kochen, Kino, Theater oder Konzerte besuchen, Gewohntes und Selbstverständliches ist plötzlich nicht mehr erlaubt. Sorgen und Frust, Einsamkeit und Leere […]

Die Stadtbahn als U-Bahn könnte Wohngebiete retten und sogar erst ermöglichen

Die Stadtbahn im Stuttgarter Süden vom Marienplatz bis hin nach Kaltental unter die Erde zu verlegen, ist der der jüngste Vorschlag der SPD-Fraktion im Bezirksbeirat Süd. Ziel ist es, die Lebensqualität für eine Menge Anwohner der Böblinger Straße deutlich zu verbessern. Für Viele unerträglicher Lärm, der alle paar Minuten durch die Häuserschlucht kreischt und immer […]

Antrag unterirdische Bahn

Der Bezirksbeirat bittet die SSB zeitnah zu folgenden Themen Stellung zu nehmen: – Technische Machbarkeit einer unterirdischen Trassenführung der Stadtbahn im Bereich Marienplatz bis zur Engelboldstraße (Kaltental) – Bezifferung der geschätzten Kosten Begründung: Stuttgart Süd hat sich in den letzten Jahrzehnten (städtebaulich sehr) durch verkehrsregulierende Maßnahmen stark verändert. So wurde durch die Sperrung der Möhringerstraße […]

SPD-Antrag Pflegeoffensive

Antrag zur Überprüfung der Bedarfe an Pflegeplätze – insbesondere Kurzzeitpflegeplätze – im Stuttgarter Süden Mit unserem Antrag vom 01.11.2016 zum Pflegenotstand im Stuttgarter Süden sind wir bislang weder vom zuständigen Referat (SJG) noch von einer großen Initiative aus dem Stuttgarter Gemeinderat unterstützt, geschweige denn umfassend informiert worden. Aus diesem Grund rufen wir das Thema bewusst […]

Weihnachtsfeier 2019

Das Jahr endete traditionell wieder mit unserer OV-Weihnachtsfeier in Kaltental. Es ist eine Freude mit den Genossen und Genossinnen das Jahr ausklingen zu lassen. Unsere OV-Brassband ist schon Kult und wurde dieses Jahr wieder von 3 Mitgliedern des Posounenchors der Kreuzkirche unterstützt. Was für ein Klang – 5 Bleche die uns beim Singen unterstützen. Kurt […]

Unser Antrag zum Baumbestand im Generationenzentrum Heslach

Der Feiergarten im Generationenzentrum Heslach mit seinem Baumbestand ist ein Kleinod für die Besucher*innen und Bewohner*innen. Die Bäume sorgen zudem für ausreichend Schatten, sodass Bewohner*innen des Pflegeheims, Eltern und Kindern des Mütterzentrums sowie andere Besucher*innen den Garten auch an heißen Tagen nutzen. Der Spielplatz wäre ohne die Bäume an vielen Tagen im Sommer nicht nutzbar. […]

Die Sitzung vom 10. September

Anlässlich unserer OV-Versammlung vom 10.09. konnten wir unserem Ortsvereinsmitglied Dieter Blessing die Urkunde und die goldene Ehrennadel zu seinem 50-igsten Mitgliedsjahr überreichen. Wir sind stolz darauf, den ehemaligen Finanz- und Krankenhaus-Bürgermeister mit unserem Ortsverein verbunden zu wissen. All die sozialpolitischen Leistungen können wir hier gar nicht hervorheben, jedoch so viel:  Dieter Blessing hat mit der […]

Sommerpause! 🙂

Liebe Besucherinnen und Besucher, auch wir vom Ortsverein Stuttgart-Süd werden uns in den nächsten Wochen rar machen und die Sommerzeit genießen. Ganz ohne Politik und Internet. Falls Ihnen dringende Themen unter den Nägeln brennen, lassen Sie es uns über das Kontaktformular wissen. Wir antworten darauf so schnell wir können. Ihr Ortsverein SPD Stuttgart-Süd & Kaltental

Kleiner Parteitag ganz groß

Große Rede des Vorsitzenden mit großem Applaus und großem Konsens. Ein großes Bildungsprogramm mit großem Sachverstand diskutiert, korrigiert, beschlossen. Am 6. Juli hatte die SPD Baden-Württemberg zum „Kleinen Landesparteitag“ nach Pforzheim eingeladen. Als Delegierte für Stuttgart und seinen Süden war Marion Eisele dort – und eröffnete auch gleich den Reigen der Delegierten-Reden mit dem Thema […]

Neuigkeiten auf facebook

Noch nicht das, was wünschenswert wäre, aber ein Anfang. Gut so📌#Kultur #Corona Unser Stadtrat und kulturpolitischer Sprecher Dejan Perc berichtet aus dem Verwaltungsausschuss: "Mit bewilligten drei Millionen Euro Unterstützung für die Kultureinrichtungen für die Zeit bis Ende Juli wurde ein wichtiges Zeichen gesetzt. Leider sind in diesem Paket nur die Einrichtungen berücksichtigt, die sowieso schon von der Stadt gefördert werden. Die SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus wird in den noch ausstehenden Verhandlungen fordern, dass Veranstalter, Clubs und weitere kulturelle Einrichtungen einen Mietkostenzuschuss erhalten. Außerdem blieb unklar, wie es im Herbst/Winter weitergehen soll. Da werden sich die Fraktionen noch mal zusammensetzen und nach Lösungen suchen müssen." ... See MoreSee Less

View on Facebook

Klare Standpunkte, von der Politik Standhaftigkeit einfordern . Gib der Verschwörung keine Chance 📌Kaum stehen ein paar tausend Menschen ohne Abstand auf der Straße und reden etwas von einer weltweiten Corona-Verschwörung, gibt es schon die ersten Politiker, die verkünden, man müsse diese Sorgen ernst nehmen.

Nein, muss man nicht. Man muss nicht ernst nehmen, wenn jemand bar aller Fakten, wider jede Vernunft eine Verschwörung wittert, wo keine ist und noch dazu durch mangelnden Abstand und durch Ignoranz von Hygiene-Regeln die Gesundheit aller anderen gefährdet.

WAS MAN ERNST NEHMEN MUSS

Gleichzeitig darf das nicht bedeuten, dass man so tut, als gäbe es keine Probleme mit den Corona-Maßnahmen. Natürlich gibt es die und niemand bestreitet das.

Es ist Teil der großen Lüge der Verschwörungstheoretiker, dass die Politik sich nicht für die Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen interessieren würde. Sie tut es sehr wohl.

Warum sonst würden Lockerungen diskutiert, die dazu dienen, die Wirtschaft - und damit die Lebensgrundlage - vieler Millionen nicht untergehen zu lassen?

Warum sonst gäbe es so riesige Finanzhilfen? Wieso sonst würden alle Ministerien auf Hochtouren arbeiten, um Lösungen für möglichst viele Probleme zu entwickeln?

GÜTERABWÄGUNG IST NOTWENDIG

Ja, auch jede Epidemie braucht eine Güterabwägung. Man muss in der Politik gerade die schwierige Aufgabe bewältigen, all die vielen realen Sorgen und Nöte ernst zunehmen, darauf zu reagieren und gleichzeitig nicht die Aufgabe aus dem Blick zu verlieren, keine Gesundheitskatastrophe zu riskieren.

Was dabei nicht hilft, sind Leute, die Forderungen nach genau einem einzigen Weg aufstellen und diesen für nicht verhandelbar halten.

Güterabwägung ist immer notwendig. Ich mache es Ihnen an einem ganz einfachen und sofort verständlichen Beispiel deutlich:
- Wir alle sind aufgefordert gerade besondere Handhygiene walten zu lassen. Heißt, wir sollen oft die Hände waschen.
- Dummerweise habe ich mich vor einer Woche an der einen Hand verletzt und die Wunde soll laut Ärzten nicht nass werden.

Und jetzt? Was ist nun richtig? Händewaschen oder die Wunde nicht nass werden lassen? Richtig, beides ist korrekt, aber es hilft nur ein Kompromiss. Händewaschen und dabei vermeiden, dass der Verband nass wird.

Genau so ist es mit allen Fragen rund um Corona. Aus jeweils einer Sicht gibt es gerade richtige Ansätze, die allesamt mit den richtigen Ansätzen aus anderer Sicht konkurrieren.

Alles länger komplett geschlossen lassen, gefährdet die Wirtschaft, die wiederum die Einnahmen erwirtschaftet, mit denen wir auch unser Gesundheitssystem finanzieren.

Dennoch, nur aus Sicht auf das Corona-Virus wäre länger geschlossen lassen eindeutig besser.

Was nun? Öffnen oder nicht? - Es geht nur ein Kompromiss mit Stärken und Schwächen und am Ende auch nur den Versuch und wenn er scheitert, die Korrektur.

Das ist das, was gerade alle lernen müssen, auszuhalten. Dass es keine eindeutige Wahrheit gibt. Niemand, auch nicht der beste Virologe der Welt kann ihnen gerade exakt sagen, was richtig ist. Man kann nur sagen, was absolut falsch ist.

Absolut falsch ist es, das Virus komplett zu ignorieren. Dann sterben tausende Menschen daran und dass das Realität ist, kann man andernorts sehr gut beobachten. In New York ist bereits jeder 700. Einwohner an diesem Virus gestorben. Das ist keine Prognose, sondern diese Leute sind tot. Einer aus 700. Viel zu viel.

Es ist absolut falsch sich gerade zu Demos zu treffen, eng beieinander zu stehen und zu unterstellen, Bill Gates hätte dieses Virus erfunden, um uns alle zu versklaven. Es ist schlicht absoluter Blödsinn.

Ungewiss hingegen ist, ob und wenn ja wie genau wir wann die Schulen richtigerweise wieder öffnen. Es ist ungewiss und damit müssen wir lernen zu leben.

Ungewiss ist auch, wie sich genau das Virus entwickelt. Es wird jeden Tag mit aller Kraft beforscht und das Gute daran ist, dabei entstehen neue Erkenntnisse. Manchmal besagen die, dass das, was man in den letzten Wochen für notwendig hielt, doch nicht gebraucht wurde und dafür etwas anderes richtig ist.

War es deshalb falsch, das andere zu tun? Nein, war es nicht. Es war ja unklar, was richtig ist. Aber mit der neuen Erkenntnis wäre es eindeutig falsch, das dann weiter zu tun, obwohl klar ist, dass es nicht hilft.

Bei diesem Prozess hilft es nicht, wenn man sich empört, dass gestern noch etwas anderes galt, als zuvor. Ja, das ist richtig beschrieben, aber es basiert auf Erkenntniszugewinn.

Genau solchen Erkenntniszugewinn machen wir schon immer. Nehmen wir doch das Antibiotikum, das Sie immer dann vom Arzt bekommen, wenn Sie sich eine bakterielle Erkrankung eingefangen haben.

Entdeckt wurde dieser Wirkstoff in einem Schimmelpilz. Bis dahin war absolut klar, dass man den Kontakt zu Schimmel meiden sollte. Er ist giftig. Bitte essen Sie kein verschimmeltes Brot, sondern werfen Sie es weg!

Aber mit der Erkenntnis, dass im Schimmel eben auch ein Wirkstoff gegen Krankheiten ist, veränderte sich auch der Blick auf den Schimmel.

Es war immer richtig, den Kontakt zu Schimmel zu meiden. Es war immer richtig, schimmeliges Brot nicht zu essen.
Es ist weiterhin richtig das so zu tun.
Aber es wurde durch wissenschaftliche Erkenntnis plötzlich klar, dass man trotzdem mit diesem Schimmel Gutes tun kann.

Ab diesem Zeitpunkt war klar: Wer den Wirkstoff im Schimmel ignoriert handelt falsch.

Ist das jetzt ein Versagen der Experten damals, dass sie vor giftigem Schimmel warnten, obwohl in ihm doch ein Wirkstoff steckt? Nein, es war immer richtig und basierte zu jedem Zeitpunk auf dem Stand der Erkenntnis.

Eines kann ich Ihnen nicht garantieren: Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass die weitere Forschung nicht vielleicht eines Tages zeigen wird, dass anders zu handeln besser gewesen wäre gegen Corona.

Was ich Ihnen aber garantieren kann: Diejenigen, die gerade zu Corona forschen, diejenigen, die die Regierung beraten, diejenigen, die in der Regierung Entscheidungen treffen, versuchen allesamt auf der Basis des aktuellen Wissensstandes die besten Entscheidungen zu treffen, damit möglichst wenig Schaden für alle entsteht.

Auch wenn gerade einzelne sehr laut im Internet und auf unverantwortlichen Demos gegen die Maßnahmen poltern, sind diese Leute dennoch keine Mehrheit. Die Mehrheit unseres Landes ist vernünftig. Nach der neusten repräsentativen Umfrage stimmen 88 Prozent der Aussage zu, dass die Regierung in der Corona-Krise einen guten Job macht.

Die riesige Mehrheit unserer Bevölkerung ist und bleibt vernünftig.

__________
Ich freue mich immer, wenn meine Inhalte geteilt werden. Vielen Dank dafür!
Für mehr Informationen rund um das Thema politische Kommunikation klicken Sie gerne „gefällt mir“ auf meiner Seite: Erik Flügge.
... See MoreSee Less

View on Facebook

Nicht nur, dass Freiheitsrechte im Sinne von "mein Körper, meine Krankheit " eingefordert wird! Nein auch die Presse darf im Sinne der Freiheit nicht freiheitlich berichten. Woher kennen wir dieses Vorgehen doch gleich ? ... See MoreSee Less

View on Facebook

Schaut doch vorbei, wenn Martin Körner mit interessanten Gästen zu aktuellen Themen ins Gespräch kommt.
Jetzt auch auf Facebook und nicht nur auf
📲 InstagramKommenden Montag ist es wieder soweit: #KörneramMontag geht in die nächste Runde, diesmal mit Sebastian Hoch, Mitglied bei Pulse of Europe Stuttgart. Schaltet euch um 19 Uhr auf meinem Instagramkanal dazu!
... See MoreSee Less

View on Facebook

Happy Birthday liebe Leni Breymaier 🌹

SPD Baden-Württemberg
Wir gratulieren unserer ehemaligen Landesvorsitzenden Leni Breymaier zum runden Geburtstag 🎂🎉 Von ❤️ alles Gute, liebe Leni. Danke für Alles!
... See MoreSee Less

View on Facebook