Sommerfest im Süden 2021

Sommerfest im Süden 2021

Oh happy Day!

Gestern durfte ich die Ortsvereinsvorsitzenden-Kür bei unserem Sommerfest im Alten Feuerwehrhaus laufen!

Bei gegrillten Würsten und Käse saßen wir bei bestem Sommerwetter im Innenhof des Alten Feuerwehrhauses. Jede Zugabe der Besucher in Form von Salaten, Snacks und Dessert war uns willkommen .  DANKE dafür!

Drei Jubiliaries waren zu feiern:

Für 50-jährige Mitgliedschaft bedanken wir uns bei:

Elisabeth Gassmann-Schiek   und Winfried Alber

70 Jahre ist Albert Klein nun schon bei den Sozialdemokraten dabei und wir sind immer wieder bass erstaunt, was da so zusammen kommt, wenn fast das ganze Leben der Parteiarbeit gewidmet wurde. Zuletzt hat uns Albert im Stadtseniorenrat Süd vertreten.

Auf Initiative unserer neuen Mitgliederbeauftragten, Stefanie Brum, wollen wir das Wissen und den Lebensschatz dieser Genossen und Genossinnen gerne in einem Videoprojekt archivieren.

Auch ein Neumitglied durften wir begrüßen, das ist in der Kür dann der DOPPELAXEL:

Jakob Niemann ist seit 2 Monaten in unserer Mitte und bereichert unsere Bandbreite an Wissen. Er hat seine Ausbildung zum Krankenpfleger im nahe gelegenen Marienhospital begonnen. Das Thema Pflege ist ja immer noch ein brandheißes Thema.

Am Ende des langen und schönen Abends durfte ich dann noch zwei Neueintrittsformulare in Empfang nehmen.

ALSO AUCH NOCH DER DOPPELTE SALCHOW .-)

Ich bedanke mich bei meinen helfenden Händen aus dem Vorstand und ganz besonders bei Klaus Hennig-Damasko, für die schönen Fotos.

So kann die Parteiarbeit gerne weitergehen.

Marion Eisele

Ortsvereinsversammlung im Walter Mann Haus / Waldheim Heslach

Ortsvereinsversammlung im Walter Mann Haus / Waldheim Heslach


Dienstag, 22. Juni 2021, ab 19.00 Uhr

Liebe Genossinnen und Genossen,

Nach 7 Monaten, dürfen wir uns wieder versammeln und persönlich treffen.
Dazu ist das Waldheim Heslach doch wie gemacht. Wir hoffen auf gutes Wetter und haben, mit dem Walter-Mann-Haus auch noch ein Dach über dem Kopf, sollte der Himmel kein Einsehen haben.
Vielen Dank an Udo Lutz, der uns das möglich macht.

Wir freuen uns! Herzlich

Marion und Co

Unterirdisch durch Heslach – wir geben nicht auf

Unterirdisch durch Heslach – wir geben nicht auf

Ist es möglich, die Stadtbahntrasse durch die Böblinger Straße in den Untergrund zu verlegen? Als die SPD-Fraktion im Bezirksbeirat vor über einem Jahr den Antrag stellte, die Stadtverwaltung diese Frage überprüfen zu lassen, gab es dafür nicht nur begeisterte Zustimmung. Von „unzeitgemäß“ bis „lächerlich“ lautete die Kritik der größten Fraktion des Gremiums. Ein Jahr später setzten wir das Thema wieder auf die Tagesordnung und fragten „Was wäre, wenn keine Stadtbahngleise die Böblinger Straße in Heslach zerschnitten, wenn die Bahn vom Marienplatz bis Kaltental unterirdisch verlaufen würde?“ Würde dies, wie die Stuttgarter Zeitung zitierte „die Lebensqualität erhöhen, Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen und Verkehrsprobleme entschärfen“? Unserer Ansicht nach unbedingt ja.

Wir haben eine Vision einer bewohnbaren Straße, einem Stadtteil, der attraktiv und menschenfreundlich ist. Von einer Straße, in der Lärm, Enge, tote Schaufenster und leerstehende Gebäude der Vergangenheit angehören.

Eine Böblinger Straße ohne Stadtbahngleise und ohne KFZ-Durchgangsverkehr (einspurige Einbahnstraße) würde Platz schaffen für großzügige Fuß- und Radwege, für Begrünung und Aufenthaltsräume, für Kindersicherheit und nicht zuletzt die Attraktivität für die Wiederansiedlung von Ärzten, Einzelhandel und Gastronomie deutlich erhöhen.

Der jüngste Einwand gegen die unterirdische Trassenführung klingt zunächst vernünftig und nachvollziehbar: Tunnelbau sei Betonbau und durch den Einsatz von Zement per se klimafeindlich. Es ist richtig, dass über fünf Prozent des weltweiten Ausstoßes an Kohlendioxid aus der Zementproduktion stammen. Es ist richtig, dass das Bauen mit Beton ein Klimakiller ist, der jährlich mehr Kohlendioxid freisetzt als der weltweite Flugverkehr. Der Grund liegt in der Produktion von Zement, dem gängigsten Bindemittel der Bauindustrie. Nicht richtig ist, dass es im Tunnelbau zum Einsatz von Zement keine Alternative gibt. Seit Jahren wird nicht nur an einem Ersatzstoff für Zement geforscht (Technische Universität Darmstadt), in Stuttgart kam er sogar schon im Stuttgart-21-Tunnelbau zum Einsatz: Geopolymere, die vielleicht schon in naher Zukunft für einen umweltverträglichen Tunnelbau eingesetzt werden können. Solche Optionen sollten schon wenigstens ausgelotet werden, bevor eine naheliegende Lösung aus Unkenntnis der Alternativen in Grund und Boden kritisiert wird. Und wenn Kritikerinnen dann noch außer Acht lassen, dass die eigene Partei im Regionalparlament eine vielfach längere Tunnellösung für eine Bahn von Böblingen zum Stuttgarter Flughafen anstrebt …

Für uns ist das Thema Tieferlegung der Stadtbahn noch lange nicht vom Tisch. Es ist langfristig angelegt und damit auch offen für technische Fortschritte, die so manche der heute gerne bemühten Einwände obsolet machen. Und zukünftige soziale Fortschritte wie ein etwaiges Ende des Individualverkehrs in einem gedachten Übermorgen sind noch kein hinreichender Grund, auf Verbesserungsplanungen aus dem Heute fürs Morgen zu verzichten. Auch wenn wir durchaus wissen, dass es hier noch einiges an Recherchearbeit zu leisten gilt. (khd)

Bald wieder im Briefkasten: die neue SüdPol-Stadtteilzeitung

Bald wieder im Briefkasten: die neue SüdPol-Stadtteilzeitung

Ab kommender Woche wieder in allen südlichen Briefkästen: die dritte, dieses Mal etwas abgespeckte Ausgabe unserer Stadtteilzeitung SüdPol ist fertig und wird ab Wogende verteilt, wie versprochen. Wieder mit wichtigen Informationen für alle im Süden und natürlich einiges zur Landtagswahl am 14. März. Wir freuen uns wieder auf Euere/Ihre Reaktionen.

Die digitale Fassung können Sie vorab hier auf unserer Seite lesen.

Rotes Netz Baden-Württemberg

Rotes Netz Baden-Württemberg

Mit dem „Roten Netz Baden-Württemberg“ wollen wir euch eine Möglichkeit an die Hand geben, wie ihr euch in Zeiten von sozialer Kontaktvermeidung optimal in die politische Arbeit einbringen könnt. 

Das Rote Netz ist eine neue Plattform, die viele Möglichkeiten des digitalen Austauschs und gemeinsamer digitaler Arbeit ermöglicht. 

Ortsvereins, Kreisverbände oder Arbeitsgemeinschaften können dort in eigenen „Räumen“ zusammenfinden und mit Genossinnen und Genossen diskutieren. Fast wie immer – nur eben digital!

Außerdem könnt ihr eure Ideen zu unserem Programm für die Landtagswahl direkt über dieses Netz einbringen. Das Rote Netz 
kann von jedem Endgerät unter folgendem Link genutzt werden: rotesnetz.spd-bw.de

Marion Eisele hat für den Ortsverein Stuttgart-Süd & Kaltental bereits einen Space eröffnet.

Fotoaktion zum mitmachen: Meine Bilder vom Corona-Alltag

Noch vor kurzem hätten wir uns kaum vorstellen können, dass es ein Virus schaffen würde, unser Leben so durcheinander zu wirbeln. Schule, mit Freunden treffen, Kino, Sport, Vereinsaktivitäten, Shoppen, Ausflüge, Reisen… ausgehen, einkaufen, für Freunde kochen, Kino, Theater oder Konzerte besuchen,

Gewohntes und Selbstverständliches ist plötzlich nicht mehr erlaubt. Sorgen und Frust, Einsamkeit und Leere auf der einen, das Erlebnis von Zusammenhalt und Solidarität auf der der anderen prägen manche unserer neuen Erfahrungen-

Wie geht es euch? Was gibt euch Kraft und Halt? Was macht euch Sorgen? Welche Gedanken beschäftigen euch?  Eure Fotos aus dem neuen Alltag interessieren uns. 

Teilt sie mit uns, schickt sie uns. An: spd-stuttgart-sued@gmx.de
Wir stellen sie auf dieser Seite ein, so dass wir alle ein bisschen mehr am Leben der anderen teilnehmen können. 
Am persönlichen, privaten, öffentlichen oder auch politischen Erleben der Krise.

Die Stadtbahn als U-Bahn könnte Wohngebiete retten und sogar erst ermöglichen

Die Stadtbahn als U-Bahn könnte Wohngebiete retten und sogar erst ermöglichen

Die Stadtbahn im Stuttgarter Süden vom Marienplatz bis hin nach Kaltental unter die Erde zu verlegen, ist der der jüngste Vorschlag der SPD-Fraktion im Bezirksbeirat Süd. Ziel ist es, die Lebensqualität für eine Menge Anwohner der Böblinger Straße deutlich zu verbessern. Für Viele unerträglicher Lärm, der alle paar Minuten durch die Häuserschlucht kreischt und immer wieder lebensgefährliche Situationen für spielende Kinder sind nur die wirklich schlimmen Effekte der Trasse für die Stadtbahnlinien U1, U9 und U34, die beinahe die gesamte Böblinger Straße durchfährt.

Wir haben eine Vision einer bewohnbaren Straße, einem Stadtteil, der attraktiv und menschenfreundlich ist. Von einer Straße, in der Lärm, Enge, tote Schaufenster und leerstehende Gebäude der Vergangenheit angehören.

Eine Böblinger Straße ohne Stadtbahngleise und ohne KFZ-Durchgangsverkehr (einspurige Einbahnstraße) würde Platz schaffen für großzügige Fuß- und Radwege, für Begrünung und Aufenthaltsräume, für Kindersicherheit und nicht zuletzt die Attraktivität für die Wiederansiedlung von Ärzten, Einzelhandel und Gastronomie deutlich erhöhen.

Obendrein könnten im weiteren Verlauf freiwerdende Flächen zwischen Südheimer Platz und Kaltental für dringend benötigten Wohnraum genutzt werden und das bereits erfolgreich erkämpfte Stadtteilerneuerungsprojekt Kaltental wunderbar ergänzen.

Dass wir mit dieser Idee und unserer Forderung an Stadtverwaltung und SSB große Teile unserer Heslacher und Kaltentaler Nachbarn auf unserer Seite haben, beweisen zahlreiche Zuschriften und persönliche Gespräche. Nicht nur die Stuttgarter Zeitung spricht davon, dass die Trassenführung der Stadtbahn für „Eingeschränkte Lebensqualität“ verantwortlich sei.Der Stuttgarter Süden wird zweifach zersägt – an seinem vorderen Ende von der B 14 und am hinteren von den Stadtbahngleisen“.

Ein Anwohner schreibt von seiner Wohnung, an der „eine Kurve verläuft und die Bahnen, seit der Erneuerung der Gleise, je nach Wetter, teilweise unerträglich quietschen. Und hiermit meine ich wirklich unerträglich. Neben den Gleisen hebe ich mir teilweise die Ohren zu und eine Kommunikation im Garten muss unterbrochen werden. Nach Angaben der SSB lässt sich hieran nichts ändern …“ 

Eine Anwohnerin schreibt schon 2019: „Sehr gute Idee! Das Quietschen der U-Bahn (seit Neuverlegung der Gleise) ist für uns Anwohner teilweise unerträglich. Der Streckenabschnitt ist insbesondere für die Kinder hier sehr gefährlich.“

Eine Mail vor zwei Tagen: „Aus meiner Sicht sollte zusätzlich die Möglichkeit betont werden, mit einem Rückbau der Trasse der Böblinger Straße verlorene Grünflächen wieder zu schaffen und die Versiegelung der Talsohle zu reduzieren.“ 

Und den letzten zwei Bilder: zwischen Marienplatz und Erwin-Schöttle-Platz ließe sich sogar eine Stuttgarter Schmalspur-Version der Barceloneser Ramla vorstellen …

Antrag unterirdische Bahn

Antrag unterirdische Bahn

Der Bezirksbeirat bittet die SSB zeitnah zu folgenden Themen Stellung zu nehmen:

– Technische Machbarkeit einer unterirdischen Trassenführung der Stadtbahn im Bereich
Marienplatz bis zur Engelboldstraße (Kaltental)
– Bezifferung der geschätzten Kosten

Begründung:

Stuttgart Süd hat sich in den letzten Jahrzehnten (städtebaulich sehr) durch verkehrsregulierende Maßnahmen stark verändert. So wurde durch die Sperrung der Möhringerstraße als Durchgangsstraße bereits sehr viel erreicht und die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig verbessert.

Was die Lebensqualität der Bevölkerung nach wie vor einschränkt, die Funktionalität der verschiedenen Plätze begrenzt und darüber hinaus die sich verändernde Mobilität einschränkt, ist die Trassenführung der U-Bahn. Sie teilt Heslach bis nach Kaltental in zwei
Hälften, macht dauerhaft der Polizeisiedlung Probleme und bringt gefährliche Querungen an Plätzen und Straßen mit sich.

In einer der letzten Sitzungen des Bezirksbeirats wurden uns die Planungen des Ausbaus der U-Bahn-Haltestellen im Stuttgarter Süden erläutert, die aufgrund der benötigten Doppelzüge (80 m) notwendig werden. Dieser eigentlich positive und gewünschte Ausbau hat für den Stuttgarter Süden gravierende Auswirkungen, weil er die o.g. Zerteilung sowohl optisch als auch tatsächlich verstärkt. Zu den schon benannten städtebaulichen Problemen kommen noch andere:

– In Kaltental konnten wir nach jahrzehntelangem Engagement endlich ein Fördergebiet der Stadterneuerung realisieren. Eines der wesentlichen städtebaulichen Ziele wird dort sein, die beiden getrennten Berge besser miteinander zu vernetzen. Die Verlängerung der Bahnsteige bewirkt jedoch das genaue Gegenteil.

– Die Polizeisiedlung beschäftigt uns als Bezirksbeiräte auch bereits mehrere Jahrzehnte. Die im 5 Minuten-Takt vorbeifahrenden Stadtbahnen verschlechtern die Wohnqualität und sind ein stetiges Sicherheitsrisiko für die dort lebenden Familien.

– Die Planungen für das Projekt Adlerstraße mit Substitutionsambulanz und psychosozialer Betreuung sind bereits sehr weit vorangeschritten. Die benötigten Wegstrecken vom Marienplatz oder Erwin Schoettle Platz kommend sind aber nicht geeignet, große Fußgängerströme aufzunehmen. Mit einer unterirdischen Trassenführung würden sich diese Probleme lösen lassen und damit die Akzeptanz für das Projekt in der Bevölkerung steigen.


Die Veränderungen und Entwicklungen, die durch den dringend notwendigen Ausbau des ÖPNV dringend geboten sind, müssen daher v.a. nachhaltig und funktional für den gesamten öffentlichen Raum mit allen seinen Anforderungen sein. Die jetzige Planung scheint uns
lediglich die Funktionalität der Stadtbahnen im Blick zu haben. Daher ist o.g. Prüfung zur unterirdischen Trassenführung dringend angezeigt.


Gez.
Ulrike Holch, Marion Eisele, Reinhard Kühn, Lukas Hauser

SPD-Antrag Pflegeoffensive

SPD-Antrag Pflegeoffensive

Antrag zur Überprüfung der Bedarfe an Pflegeplätze – insbesondere
Kurzzeitpflegeplätze – im Stuttgarter Süden

Mit unserem Antrag vom 01.11.2016 zum Pflegenotstand im Stuttgarter Süden sind wir bislang weder vom zuständigen Referat (SJG) noch von einer großen Initiative aus dem Stuttgarter Gemeinderat unterstützt, geschweige denn umfassend informiert worden. Aus diesem Grund rufen wir das Thema bewusst nochmals auf, um den neu gewählten Gemeinderat und die neue Sozialbürgermeisterin für das Thema zu sensibilisieren.

Begründung:   Täglich sind Hunderte von Bürgerinnen und Bürger auf der Suche nach einem wohnortnahen, oder zumindest auf Stuttgart begrenzten, Pflegeplatz für ihre zu pflegenden Angehörigen. Die meisten Angehörigen (und auch die Sozialberater der Krankenhäuser) suchen zuerst einmal einen  Kurzzeitpflegeplatz, da das jeweilige Casemanagement die Betten schnellstmöglich für neue Patienten räumen muss. Die meist betagten, rekonvaleszenten Patienten sollen ihr Krankenhausbett so schnell wie möglich freigeben. Nun sind aber viele der Betroffenen noch nicht soweit wieder hergestellt, dass sie ihren Alltag in der Wohnung alleine bewältigen könnten. Zudem ist der Weg über die Kurzzeitpflege oft ausschlaggebend dafür, ob die Patienten überhaupt wieder den Weg in die häusliche Umgebung zurück schaffen. Es fehlen also nicht nur vollstationäre Pflegeplätze, sondern vermehrt auch Kurzzeitpflegeplätze. Dies sorgt für noch mehr Druck auf einem ausgetrockneten Markt.   Alleine im Süden fehlen seit der Schließung des Mörikeheims, des Haus Martinus und der Reduzierung der Seniorenpflegeplätze im Generationenhaus Heslach, mindestens 230 Pflegeplätze. Dieser Zustand hält sich jetzt seit 3 Jahren und ist so nicht mehr zumutbar. Wir fordern das Referat SJG und namentlich die Sozialbürgermeisterin Frau Dr.Sußmann auf, einen Handlungsplan zur Schaffung neuer Pflegeplätze im Stuttgarter Süden vorzulegen.   Antrag Bezirksbeirat Stuttgart Süd
U. Holch, M .Eisele, R.Kühn, L. Hauser