Stammtisch im Heslacher Waldheim

Stammtisch im Heslacher Waldheim

Liebe Genossinnen und Genossen,

herzlich laden wir ein zum Sommerstammtisch ins Waldheim Heslach:

Dienstag, 14. Juli 2020, ab 19.00 Uhr

Es ist viel passiert in den letzten Monaten, nun lasst uns den Sommerabend im Waldheim genießen. Wir tauschen uns aus, was war und vor allem was wir uns für die nahe Zukunft vorstellen. Es gibt genug zum plauschen!

Wir freuen uns! Herzlich

Marion und Co

Rotes Netz Baden-Württemberg

Rotes Netz Baden-Württemberg

Mit dem „Roten Netz Baden-Württemberg“ wollen wir euch eine Möglichkeit an die Hand geben, wie ihr euch in Zeiten von sozialer Kontaktvermeidung optimal in die politische Arbeit einbringen könnt. 

Das Rote Netz ist eine neue Plattform, die viele Möglichkeiten des digitalen Austauschs und gemeinsamer digitaler Arbeit ermöglicht. 

Ortsvereins, Kreisverbände oder Arbeitsgemeinschaften können dort in eigenen „Räumen“ zusammenfinden und mit Genossinnen und Genossen diskutieren. Fast wie immer – nur eben digital!

Außerdem könnt ihr eure Ideen zu unserem Programm für die Landtagswahl direkt über dieses Netz einbringen. Das Rote Netz 
kann von jedem Endgerät unter folgendem Link genutzt werden: rotesnetz.spd-bw.de

Marion Eisele hat für den Ortsverein Stuttgart-Süd & Kaltental bereits einen Space eröffnet.

Fotoaktion zum mitmachen: Meine Bilder vom Corona-Alltag

Noch vor kurzem hätten wir uns kaum vorstellen können, dass es ein Virus schaffen würde, unser Leben so durcheinander zu wirbeln. Schule, mit Freunden treffen, Kino, Sport, Vereinsaktivitäten, Shoppen, Ausflüge, Reisen… ausgehen, einkaufen, für Freunde kochen, Kino, Theater oder Konzerte besuchen,

Gewohntes und Selbstverständliches ist plötzlich nicht mehr erlaubt. Sorgen und Frust, Einsamkeit und Leere auf der einen, das Erlebnis von Zusammenhalt und Solidarität auf der der anderen prägen manche unserer neuen Erfahrungen-

Wie geht es euch? Was gibt euch Kraft und Halt? Was macht euch Sorgen? Welche Gedanken beschäftigen euch?  Eure Fotos aus dem neuen Alltag interessieren uns. 

Teilt sie mit uns, schickt sie uns. An: spd-stuttgart-sued@gmx.de
Wir stellen sie auf dieser Seite ein, so dass wir alle ein bisschen mehr am Leben der anderen teilnehmen können. 
Am persönlichen, privaten, öffentlichen oder auch politischen Erleben der Krise.

Die Stadtbahn als U-Bahn könnte Wohngebiete retten und sogar erst ermöglichen

Die Stadtbahn als U-Bahn könnte Wohngebiete retten und sogar erst ermöglichen

Die Stadtbahn im Stuttgarter Süden vom Marienplatz bis hin nach Kaltental unter die Erde zu verlegen, ist der der jüngste Vorschlag der SPD-Fraktion im Bezirksbeirat Süd. Ziel ist es, die Lebensqualität für eine Menge Anwohner der Böblinger Straße deutlich zu verbessern. Für Viele unerträglicher Lärm, der alle paar Minuten durch die Häuserschlucht kreischt und immer wieder lebensgefährliche Situationen für spielende Kinder sind nur die wirklich schlimmen Effekte der Trasse für die Stadtbahnlinien U1, U9 und U34, die beinahe die gesamte Böblinger Straße durchfährt.

Wir haben eine Vision einer bewohnbaren Straße, einem Stadtteil, der attraktiv und menschenfreundlich ist. Von einer Straße, in der Lärm, Enge, tote Schaufenster und leerstehende Gebäude der Vergangenheit angehören.

Eine Böblinger Straße ohne Stadtbahngleise und ohne KFZ-Durchgangsverkehr (einspurige Einbahnstraße) würde Platz schaffen für großzügige Fuß- und Radwege, für Begrünung und Aufenthaltsräume, für Kindersicherheit und nicht zuletzt die Attraktivität für die Wiederansiedlung von Ärzten, Einzelhandel und Gastronomie deutlich erhöhen.

Obendrein könnten im weiteren Verlauf freiwerdende Flächen zwischen Südheimer Platz und Kaltental für dringend benötigten Wohnraum genutzt werden und das bereits erfolgreich erkämpfte Stadtteilerneuerungsprojekt Kaltental wunderbar ergänzen.

Dass wir mit dieser Idee und unserer Forderung an Stadtverwaltung und SSB große Teile unserer Heslacher und Kaltentaler Nachbarn auf unserer Seite haben, beweisen zahlreiche Zuschriften und persönliche Gespräche. Nicht nur die Stuttgarter Zeitung spricht davon, dass die Trassenführung der Stadtbahn für „Eingeschränkte Lebensqualität“ verantwortlich sei.Der Stuttgarter Süden wird zweifach zersägt – an seinem vorderen Ende von der B 14 und am hinteren von den Stadtbahngleisen“.

Ein Anwohner schreibt von seiner Wohnung, an der „eine Kurve verläuft und die Bahnen, seit der Erneuerung der Gleise, je nach Wetter, teilweise unerträglich quietschen. Und hiermit meine ich wirklich unerträglich. Neben den Gleisen hebe ich mir teilweise die Ohren zu und eine Kommunikation im Garten muss unterbrochen werden. Nach Angaben der SSB lässt sich hieran nichts ändern …“ 

Eine Anwohnerin schreibt schon 2019: „Sehr gute Idee! Das Quietschen der U-Bahn (seit Neuverlegung der Gleise) ist für uns Anwohner teilweise unerträglich. Der Streckenabschnitt ist insbesondere für die Kinder hier sehr gefährlich.“

Eine Mail vor zwei Tagen: „Aus meiner Sicht sollte zusätzlich die Möglichkeit betont werden, mit einem Rückbau der Trasse der Böblinger Straße verlorene Grünflächen wieder zu schaffen und die Versiegelung der Talsohle zu reduzieren.“ 

Und den letzten zwei Bilder: zwischen Marienplatz und Erwin-Schöttle-Platz ließe sich sogar eine Stuttgarter Schmalspur-Version der Barceloneser Ramla vorstellen …

Antrag unterirdische Bahn

Antrag unterirdische Bahn

Der Bezirksbeirat bittet die SSB zeitnah zu folgenden Themen Stellung zu nehmen:

– Technische Machbarkeit einer unterirdischen Trassenführung der Stadtbahn im Bereich
Marienplatz bis zur Engelboldstraße (Kaltental)
– Bezifferung der geschätzten Kosten

Begründung:

Stuttgart Süd hat sich in den letzten Jahrzehnten (städtebaulich sehr) durch verkehrsregulierende Maßnahmen stark verändert. So wurde durch die Sperrung der Möhringerstraße als Durchgangsstraße bereits sehr viel erreicht und die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig verbessert.

Was die Lebensqualität der Bevölkerung nach wie vor einschränkt, die Funktionalität der verschiedenen Plätze begrenzt und darüber hinaus die sich verändernde Mobilität einschränkt, ist die Trassenführung der U-Bahn. Sie teilt Heslach bis nach Kaltental in zwei
Hälften, macht dauerhaft der Polizeisiedlung Probleme und bringt gefährliche Querungen an Plätzen und Straßen mit sich.

In einer der letzten Sitzungen des Bezirksbeirats wurden uns die Planungen des Ausbaus der U-Bahn-Haltestellen im Stuttgarter Süden erläutert, die aufgrund der benötigten Doppelzüge (80 m) notwendig werden. Dieser eigentlich positive und gewünschte Ausbau hat für den Stuttgarter Süden gravierende Auswirkungen, weil er die o.g. Zerteilung sowohl optisch als auch tatsächlich verstärkt. Zu den schon benannten städtebaulichen Problemen kommen noch andere:

– In Kaltental konnten wir nach jahrzehntelangem Engagement endlich ein Fördergebiet der Stadterneuerung realisieren. Eines der wesentlichen städtebaulichen Ziele wird dort sein, die beiden getrennten Berge besser miteinander zu vernetzen. Die Verlängerung der Bahnsteige bewirkt jedoch das genaue Gegenteil.

– Die Polizeisiedlung beschäftigt uns als Bezirksbeiräte auch bereits mehrere Jahrzehnte. Die im 5 Minuten-Takt vorbeifahrenden Stadtbahnen verschlechtern die Wohnqualität und sind ein stetiges Sicherheitsrisiko für die dort lebenden Familien.

– Die Planungen für das Projekt Adlerstraße mit Substitutionsambulanz und psychosozialer Betreuung sind bereits sehr weit vorangeschritten. Die benötigten Wegstrecken vom Marienplatz oder Erwin Schoettle Platz kommend sind aber nicht geeignet, große Fußgängerströme aufzunehmen. Mit einer unterirdischen Trassenführung würden sich diese Probleme lösen lassen und damit die Akzeptanz für das Projekt in der Bevölkerung steigen.


Die Veränderungen und Entwicklungen, die durch den dringend notwendigen Ausbau des ÖPNV dringend geboten sind, müssen daher v.a. nachhaltig und funktional für den gesamten öffentlichen Raum mit allen seinen Anforderungen sein. Die jetzige Planung scheint uns
lediglich die Funktionalität der Stadtbahnen im Blick zu haben. Daher ist o.g. Prüfung zur unterirdischen Trassenführung dringend angezeigt.


Gez.
Ulrike Holch, Marion Eisele, Reinhard Kühn, Lukas Hauser

SPD-Antrag Pflegeoffensive

SPD-Antrag Pflegeoffensive

Antrag zur Überprüfung der Bedarfe an Pflegeplätze – insbesondere
Kurzzeitpflegeplätze – im Stuttgarter Süden

Mit unserem Antrag vom 01.11.2016 zum Pflegenotstand im Stuttgarter Süden sind wir bislang weder vom zuständigen Referat (SJG) noch von einer großen Initiative aus dem Stuttgarter Gemeinderat unterstützt, geschweige denn umfassend informiert worden. Aus diesem Grund rufen wir das Thema bewusst nochmals auf, um den neu gewählten Gemeinderat und die neue Sozialbürgermeisterin für das Thema zu sensibilisieren.

Begründung:   Täglich sind Hunderte von Bürgerinnen und Bürger auf der Suche nach einem wohnortnahen, oder zumindest auf Stuttgart begrenzten, Pflegeplatz für ihre zu pflegenden Angehörigen. Die meisten Angehörigen (und auch die Sozialberater der Krankenhäuser) suchen zuerst einmal einen  Kurzzeitpflegeplatz, da das jeweilige Casemanagement die Betten schnellstmöglich für neue Patienten räumen muss. Die meist betagten, rekonvaleszenten Patienten sollen ihr Krankenhausbett so schnell wie möglich freigeben. Nun sind aber viele der Betroffenen noch nicht soweit wieder hergestellt, dass sie ihren Alltag in der Wohnung alleine bewältigen könnten. Zudem ist der Weg über die Kurzzeitpflege oft ausschlaggebend dafür, ob die Patienten überhaupt wieder den Weg in die häusliche Umgebung zurück schaffen. Es fehlen also nicht nur vollstationäre Pflegeplätze, sondern vermehrt auch Kurzzeitpflegeplätze. Dies sorgt für noch mehr Druck auf einem ausgetrockneten Markt.   Alleine im Süden fehlen seit der Schließung des Mörikeheims, des Haus Martinus und der Reduzierung der Seniorenpflegeplätze im Generationenhaus Heslach, mindestens 230 Pflegeplätze. Dieser Zustand hält sich jetzt seit 3 Jahren und ist so nicht mehr zumutbar. Wir fordern das Referat SJG und namentlich die Sozialbürgermeisterin Frau Dr.Sußmann auf, einen Handlungsplan zur Schaffung neuer Pflegeplätze im Stuttgarter Süden vorzulegen.   Antrag Bezirksbeirat Stuttgart Süd
U. Holch, M .Eisele, R.Kühn, L. Hauser

Weihnachtsfeier 2019

Das Jahr endete traditionell wieder mit unserer OV-Weihnachtsfeier in Kaltental. Es ist eine Freude mit den Genossen und Genossinnen das Jahr ausklingen zu lassen. Unsere OV-Brassband ist schon Kult und wurde dieses Jahr wieder von 3 Mitgliedern des Posounenchors der Kreuzkirche unterstützt. Was für ein Klang – 5

Bleche die uns beim Singen unterstützen.

Kurt Schips Weihnachtsrätsel war auch dieses Jahr wieder eine Herausforderung ! Wir fragen uns jedes Jahr, wo er diese kniffeligen Fragen immer herauszieht.

Unsere Ortsvereinsvorsitzende hat zu guter Letzt das vergangene Jahr noch einmal mit ihren Highlights Revue passieren lassen. Dazu zählen ganz ohne Zweifel unser Neujahrsempfang mit den Kandidierenden zur Kommunalwahl und unsere Gondelbar beim Heusteigviertelfest.

Wir gehen jetzt gerne in die Weihnachtspause – freuen uns aber auch auf ein neues Jahr, das dann im Zeichen der OB-Wahl stehen wird.

Euch liebe Genossinnen und Genossen , Leserinnen und Leser, wünschen wir ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Unser Antrag zum Baumbestand im Generationenzentrum Heslach

Unser Antrag zum Baumbestand im Generationenzentrum Heslach

Der Feiergarten im Generationenzentrum Heslach mit seinem Baumbestand ist ein Kleinod für die Besucher*innen und Bewohner*innen. Die Bäume sorgen zudem für ausreichend Schatten, sodass Bewohner*innen des Pflegeheims, Eltern und Kindern des Mütterzentrums sowie andere Besucher*innen den Garten auch an heißen Tagen nutzen. Der Spielplatz wäre ohne die Bäume an vielen Tagen im Sommer nicht nutzbar. Wir wollen den Baumbestand im Garten des Generationenzentrum Heslach retten. Durch Aufforstung der gerodeten Kastanienbäume.

Lesen Sie unseren Antrag wie folgt.

Die Sitzung vom 10. September

Die Sitzung vom 10. September

Anlässlich unserer OV-Versammlung vom 10.09. konnten wir unserem Ortsvereinsmitglied Dieter Blessing die Urkunde und die goldene Ehrennadel zu seinem 50-igsten Mitgliedsjahr überreichen. Wir sind stolz darauf, den ehemaligen Finanz- und Krankenhaus-Bürgermeister mit unserem Ortsverein verbunden zu wissen. All die sozialpolitischen Leistungen können wir hier gar nicht hervorheben, jedoch so viel:  Dieter Blessing hat mit der Übernahme der Städtischen Wohnbaugesellschaft (SWSG) nicht nur den Verkauf städtischer Wohnungen verhindert. Er hat auch durch eine kluge Bodenpolitik dafür gesorgt, dass während seiner Amtszeit über 4000 neue Wohnungen entstanden sind.

Zudem wurde unter seiner Amtsführung das Städtische Klinikum Stuttgart zu einem Eigenbetrieb der Stadt Stuttgart umformiert. Wir sagen, einen Bürgermeister dieser Güte würde unserer Stadt auch jetzt wieder gut zu Gesichte stehen. 

Weitere Programmpunkte: Lena Mayländer hielt ein Impulsreferat zu den anstehenden Steuergesetzänderungen. Hier vor allem die Solidaritätssteuer und die angedachte Vermögenssteuer. 

Anschließend Diskussion zum Thema Fahrradhauptroute. Da der Referent kurzfristig ausgefallen ist, haben wir dieses Thema mit Diskussion auf den nächsten OV verschoben. Also schon mal Zeit einplanen, falls ihr zu diesem Thema ins Gespräch kommen wollt.

Sommerpause! :)

Sommerpause! :)

Liebe Besucherinnen und Besucher,

auch wir vom Ortsverein Stuttgart-Süd werden uns in den nächsten Wochen rar machen und die Sommerzeit genießen. Ganz ohne Politik und Internet. Falls Ihnen dringende Themen unter den Nägeln brennen, lassen Sie es uns über das Kontaktformular wissen. Wir antworten darauf so schnell wir können.

Ihr Ortsverein SPD Stuttgart-Süd & Kaltental