Unser Antrag zum Baumbestand im Generationenzentrum Heslach

Unser Antrag zum Baumbestand im Generationenzentrum Heslach

Der Feiergarten im Generationenzentrum Heslach mit seinem Baumbestand ist ein Kleinod für die Besucher*innen und Bewohner*innen. Die Bäume sorgen zudem für ausreichend Schatten, sodass Bewohner*innen des Pflegeheims, Eltern und Kindern des Mütterzentrums sowie andere Besucher*innen den Garten auch an heißen Tagen nutzen. Der Spielplatz wäre ohne die Bäume an vielen Tagen im Sommer nicht nutzbar. Wir wollen den Baumbestand im Garten des Generationenzentrum Heslach retten. Durch Aufforstung der gerodeten Kastanienbäume.

Lesen Sie unseren Antrag wie folgt.

Die Sitzung vom 10. September

Die Sitzung vom 10. September

Anlässlich unserer OV-Versammlung vom 10.09. konnten wir unserem Ortsvereinsmitglied Dieter Blessing die Urkunde und die goldene Ehrennadel zu seinem 50-igsten Mitgliedsjahr überreichen. Wir sind stolz darauf, den ehemaligen Finanz- und Krankenhaus-Bürgermeister mit unserem Ortsverein verbunden zu wissen. All die sozialpolitischen Leistungen können wir hier gar nicht hervorheben, jedoch so viel:  Dieter Blessing hat mit der Übernahme der Städtischen Wohnbaugesellschaft (SWSG) nicht nur den Verkauf städtischer Wohnungen verhindert. Er hat auch durch eine kluge Bodenpolitik dafür gesorgt, dass während seiner Amtszeit über 4000 neue Wohnungen entstanden sind.

Zudem wurde unter seiner Amtsführung das Städtische Klinikum Stuttgart zu einem Eigenbetrieb der Stadt Stuttgart umformiert. Wir sagen, einen Bürgermeister dieser Güte würde unserer Stadt auch jetzt wieder gut zu Gesichte stehen. 

Weitere Programmpunkte: Lena Mayländer hielt ein Impulsreferat zu den anstehenden Steuergesetzänderungen. Hier vor allem die Solidaritätssteuer und die angedachte Vermögenssteuer. 

Anschließend Diskussion zum Thema Fahrradhauptroute. Da der Referent kurzfristig ausgefallen ist, haben wir dieses Thema mit Diskussion auf den nächsten OV verschoben. Also schon mal Zeit einplanen, falls ihr zu diesem Thema ins Gespräch kommen wollt.

Sommerpause! :)

Sommerpause! :)

Liebe Besucherinnen und Besucher,

auch wir vom Ortsverein Stuttgart-Süd werden uns in den nächsten Wochen rar machen und die Sommerzeit genießen. Ganz ohne Politik und Internet. Falls Ihnen dringende Themen unter den Nägeln brennen, lassen Sie es uns über das Kontaktformular wissen. Wir antworten darauf so schnell wir können.

Ihr Ortsverein SPD Stuttgart-Süd & Kaltental

SPD-Antrag: Keine Schließung der Hallenbäder in Heslach und Ostheim

SPD-Antrag: Keine Schließung der Hallenbäder in Heslach und Ostheim

Per Antrag fordern die Sozialdemokraten im Stuttgarter Rathaus, dass die angedachte Sommerschließung des Heslacher Stadtbads sowie des Leo-Vetter-Bads in Ostheim offiziell zurückgezogen wird.

Die SPD-Fraktion Stuttgart freut sich, dass es den Bäderbetrieben gelungen ist, 10. Mai genügend Personal für den Freibad-Betrieb zu gewinnen. Per Antrag fordern die Sozialdemokraten im Stuttgarter Rathaus nun, dass die angedachte Sommerschließung des Heslacher Stadtbads sowie des Leo-Vetter-Bads in Ostheim offiziell zurückgezogen wird.

In einem Interview am 6. Mai erklärt Alexander Albrand, Geschäftsführer der Bäderbetriebe Stuttgart, dass „es 2019 in allen Freibädern keine Einschränkungen bei den Öffnungszeiten geben soll“. Die SPD nahm dies mit Freude zur Kenntnis: „Wir freuen uns, dass es den Bäderbetrieben Stuttgart gelungen ist, für die Stuttgarterinnen und Stuttgarter die Öffnungszeiten der Freibäder zu sichern – ohne dafür in Heslach oder Ostheim die Öffnungszeiten im Sommer zu reduzieren“, kommentiert Martin Körner, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus. Per Antrag legen die Sozialdemokraten nun nach und fordern, dass die von den Bäderbetrieben noch im letzten Jahr angedachte Schließung des Stadtbads Heslach und des Leo-Vetter-Bads zurückgezogen wird. In einer der nächsten Sitzungen des Bäderausschusses soll über den SPD-Antrag abgestimmt werden.

Fahrradschnellweg durch den Süden

Fahrradschnellweg durch den Süden

Die Hauptfahrradroute durchzieht bald den Süden auf ganzer Länge. Sie beginnt auf der B14 von Kaltental kommend und wird bald als offizielle Route hinter der Seilbahn vorbei über die Burgstallstraße und die Möhringer Straße zum Marienplatz führen. Von dort geht es auf der bereits bestehenden Fahrradstraße auf der Tübinger Straße weiter.

Viele müssen lernen, dass Fahrradfahren nicht länger eine Freizeitbeschäftigung oder Sportart ist. Das Rad ist heute ein regelrechtes Verkehrsmittel. Sie machen keinen Lärm. Sie schonen die Umwelt. Und sie werden immer mehr. Künftig haben Fahrradfahrer immer häufiger Vorfahrt.

Unsere Fragen: Was bedeutet das für die Anwohner der Fahrradroute? Wie kommen die anliegenden Unternehmen, Kindertagesstätte und Bewohner damit klar, wie Fußgänger oder Freizeitradler?

Ihr Feedback interessiert uns!


Älter werden ohne Angst

Älter werden ohne Angst

Andreas Kenner ist SPD-Landtagsabgeordneter und war als Gast zu unserer Veranstaltung „SPD Stuttgart-Süd im Dialog“ gekommen. Als ehemaliger Altenpfleger und in seiner schwäbisch-witzig-klugen Art klärte er über die barrierereiche Lebenswirklichkeit von älteren Mitbürgern in der Stadt und auf dem Land auf. Allerdings blieb das nicht so im leeren Raum stehen: er hatte einen Rucksack voller Antworten dabei: seine Rezepte und Lösungsansätze für mehr Freiheiten und Selbstbestimmung auch im hohen Alter kamen ebenso erfrischend unkonventionell wie einleuchtend daher. 

Senioren müssen raus an die frische Luft, unter Leute (und wenn’s nur ein Seniorentreff ist wie ein Stoneskonzert). Und: für dieses Rausgehen braucht es eine bessere Infrastruktur … Abgesenkte Bordsteine, längere Fußgängergrünphasen, Aufzüge, Rolltreppen, Niederflurbusse, nachbarschaftliche Unterstützung … es braucht die wichtigen Einrichtungen des täglichen Lebens in der direkten Umgebung (Ärzte und Apotheken, Kaufläden und Cafés, umsonst und draußen …)

Eingeladen hatte den „Senioren-Kenner“ unsere Gemeinderatskandidatin Renate Gundel, bekennende JungRentnerin und mitpflegende Tochter eines bedürftigen Vaters. Sie brach die allgemeinen Herausforderungen und Problem alter Menschen schon in ihrer Einleitung auf den Stuttgarter Süden herunter. Sie weiß aus eigener Erfahrung und aus zahllosen Gesprächen, wo es hier hakt – und wo eine stärkere SPD-Gemeinderatsfraktion aktiv werden könnte. „MACH WAS DRAUS“ ist unser OV-Slogan. Wenn wir eines wirklich an diesem Abend gelernt haben: Mit einer gestärkten SPD im Gemeinderat könnten wir was draus machen. -khd


SPD-Gemeinderatskandidatin Renate Gundel, hatte Anne Kenner nach Kaltental eingeladen